INTROSPECTION, die innere Wirklichkeit des Künstlers

Liebe Freunde der zeitgenössischen Kunst,

gerne möchten wir Sie am 11. 11. 2012 ab 17.00 Uhr zu unserer Ausstellung

INTROSPECTION

Die innere Wirklichkeit des Künstlers

in das artlabmannheim, F 2, 4a, 68159 Mannheim einladen.

Hintergrund des Projektes ist zum einen der Beginn des Karnevals, also eines Brauchs, bei dem die Menschen ein zweites Gesicht, eine meist verborgene subjektive Wirklichkeit hinter der Fassade oder Maske ihrer öffentlichen Selbstdarstellung offenbaren, zum anderen ist es der Tag, an dem das Fest des Sankt Martin gefeiert wird, welches eng mit menschlicher Großzügigkeit und der Symbolik des Lichts verbunden ist.

Das artlabmannheim zeigt sich aus diesem Anlaß ebenfalls in einem neuen, ungewohnten Gesicht und präsentiert eine umfangreiche Auswahl an individuellen bildnerischen Positionen, die sich im weitesten Sinn als Manifestationen von innersten Gedanken, Gefühlen und Vorstellungen der beteiligten Künstler offenbaren. Gezeigt werden Werke von:

Roy Adzak, Otmar Alt, Shusaku Arakawa, Alan d’Arcangelo, Eduardo Arroyo, Nicolas Baernreuther, Thomas Bayrle, Erwin Bechtold, Miguel Berrocal, Anna und Bernhard Blume, Alighiero e Boetti, Carolina Brack, Anina Brisolla, Samuel Buri, Michael Buthe, Jürgen Claus, Pierre Clerc, Gianni Colombo, Corneille, Karl Fred Dahmen, Werner Degreif, Rolf-Gunter Dienst, Nguyen Ducmanh, Natalia Dumitresco, Niki Elbe, Alfred Emmerich, Wojciech Fangor, Alekos Fassianos, Yolande Fièvre, Lothar Fischer, Winfred Gaul, Dieter Glasmacher, Habbah, Robert Häusser, Jens Hafner, Otto Herbert Hajek, Hans Hartung, Walter Heckmann, Reginald Herard, Erwin Heerich, Alexandre Istrati, Klaus Jürgen-Fischer, Horst Egon Kalinowski, Ruprecht von Kaufmann, Björn Knapp, Martin Knauf, Douglas Kolk, Uwe Kowski, Dieter Krieg, René Laubies, Luciano Lattanzi, Uwe Lausen, Adolf Luther, Heinz Mack, Daniel Man, Georges Mathieu, Roberto Matta (geboren am 11. 11. 2011), Georg Meistermann, Joan Miró, Christiane Möbus, Arnika Müll, Daavid Mörtl, Hans Nagel, Hide Nasu, Werner Nöfer, Georges Noel, Claes Oldenburg, Jignesh Panchal, Otto Piene, Eva von Platen, Fabrizio Plessi, Louis Quilici, Robert Rauschenberg, Jürgen Reipka, Christoph Ruckhäberle, Michael Sandle, Antonio Saura, Jack Savant, Werner Schreib, Bernard Schultze, Jaroslav Serpan, K.R.H. Sonderborg, Manfred Stumpf, Kumi Sugai, Antoní Tàpies, Susa Templin, Alastair Thain, Günther Uecker, Ursula, Bill Viola, Matthias Völcker, Franz Erhard Walther, Franziska Wolff, Marcel Weber/Olga Weimer.

Parallel zur Ausstellung findet im RESTAURANT HEXE, das im Vorderhaus des artlabmannheim gelegen ist, ab 19.00 Uhr eine künstlerisch-kulinarische Performance mit Lesungen von Joscha Barisch & Jack Savant, Musik von DJ Beutelmann sowie „hexenhaften“ Speisen und Getränken statt.

Mit freundlichen Grüßen

Rolf Lauter

Dr. Rolf Lauter
Managing Director & Curator

K & K STIFTUNG
Gemeinnützige GmbH
für Kunst und Kultur
F 2, 4a
D – 68159 MANNHEIM
M   +49 172 631 5454
kundkstiftung@gmail.com
www.rolf-lauter.com

Spotlight at Nusser & Baumgart

Spotlight1 in Spotlight at Nusser & Baumgart

Spotlight2 in Spotlight at Nusser & Baumgart

Spotlight3 in Spotlight at Nusser & Baumgart

Spotlight4 in Spotlight at Nusser & Baumgart

 

Pressetext
Daniel Man

Spot°light: „Wie wahr ich?“

 

 

Nusser & Baumgart freut sich sehr, im Rahmen der Open Art neue Arbeiten des in London geborenen Künstlers Daniel Man (*1969) zu zeigen.

Im Spot°light, einem speziellen Ausstellungsformat von Nusser&Baumgart, werden aktuelle Entwicklungen eines Künstlers, bestimmte Werke oder Werkkomplexe in den Fokus gestellt.

 

Der Entstehungsprozess steht bei Daniel Man im Mittelpunkt seiner Arbeit. Der Besucher sieht in der Ausstellung das Ergebnis eines langen Verfahrens, in dem sich der Künstler mit Fragen zu Ästhetik, Räumlichkeit und Symbolik beschäftigte. In den gezeigten Papierarbeiten ist der Prozess erst auf den zweiten Blick ersichtlich. Unter dem schwarzen Hintergrund der Werke kann man frühere Formen und Konturen erahnen. Der Künstler übersetzte hier das Verfahren der Subtraktion, wie es in der Bildhauerei angewandt wird, auf die zweidimensionalen Papierarbeiten: Schritt für Schritt trägt er vorheriges Material wieder ab, in dem er es mit Schwarz übermalt. Übrig bleiben abstrakte Objekte, deren individuelle Formen ex negativo, also aus dem nicht-Sein des sie Umgebenden, definiert werden.

Dieses antithesische Vorgehen ist ein charakteristischer Aspekt in Daniel Mans Œuvre. Der Künstler sucht immer wieder nach den Schnittstellen und Zwischenräumen. Die Spannung zwischen dem Eindeutigen und dem Vagen ist es, was ihn antreibt. Zwar verwendet er in seinen Werken oft Symbole aus dem Volksglauben, aus Brauchtümern und Traditionen; deren Urtypen werden aber immer wieder aufgebrochen oder entfremdet. Daniel Man interessiert sich nicht nur für die Mystik die von diesen Sinnbildern ausgeht, sondern auch für deren Doppeldeutigkeit in verschiedenen Kultursystemen. Wie ein Chiffre, das zur anonymen Kommunikation verwendet wird, reißt der Künstler die Symbole aus ihrem Kontext und arbeitet so deren universalen Deutungsanspruch heraus.

Die schwarze Fahne, die Man ausstellt, veranschaulicht dieses Interesse für Traditionen und Symbole. Fahnen wurden im frühen Altertum als Stammes- und Feldzeichen benutzt, kamen vor allem im militärischen Kontext zum Einsatz und wurden deswegen oft kirchlich geweiht und in besonderer Weise aufbewahrt. Im Laufe der Zeit, und auffälligerweise gerade mit Fortschreiten der Moderne, wurde die Verwendung von Fahnen immer vielfältiger und entwickelte sich von einem Kriegsutensil zu einem der populärsten Träger für Werbebotschaften. Heutzutage sind Fahnen in den Großstädten so allgegenwärtig, dass sie kaum mehr wahrgenommen werden und von ihrem ursprünglichen Kontext losgelöst wurden. Daniel Man entwendet die Fahne wieder ihrer Allgegenwärtigkeit und konfrontiert sie mit Symbolen aus dem Volkstümlichen. Im Mittelpunkt des aufgenähten Bildes sind die Konturen einer Schildkröte zu sehen, die sowohl im abendländischen, als auch im chinesischen Kulturkreis symbolisch aufgeladen ist.

Bei der im Raum hängenden Fahne wird auch Mans Auseinandersetzung mit Räumlichkeit in Bildern deutlich. Das aufgenähte Motiv und der Stoff selbst sind zweidimensional. Aufgehängt an einem Mast wird das Textil zur Fahne und somit zu einem raumgreifenden Objekt. Damit baut Man ein Spannungsfeld auf, das Bezüge zu seinem vergangenen künstlerischen Schaffen öffnet: Als ehemaliger Graffiti-Künstler versuchte er in zweidimensionalen Bildern durch Schattierungen und Perspektive eine möglichst realistische Dreidimensionalität zu erreichen. Dieses Interesse an der Räumlichkeit entwickelt er in seinen neuen Arbeiten weiter und umgeht gleichzeitig eindeutige Zuordnungen.

Auch die große Spiegelarbeit beschäftigt sich einerseits mit Möglichkeiten der Dimensionalität und Mans Vergangenheit als Graffiti-Künstler, andererseits steht auch hier der Arbeitsprozess im Vordergrund. Die Formen und Muster folgen keinem vorgegebenen Schema. Die Entstehung verlief über einen längeren Zeitraum, und der Abschluss der Arbeit entsprang eher einem unterbewussten Gefühl, als einer definitiven Überzeugung. Ähnlich dem Ansinnen der von den Surrealisten eingeführten Écriture automatique, ist damit ein hoher Grad an Authentizität und Unmittelbarkeit in der Arbeit spürbar. Die Technik des Sgraffito, eine historische Technik zur Wandbearbeitung (zu deutsch: „kratzen“), von der sich auch die Bezeichnung des Graffiti ableiten lässt, wendet der Künstler auf einem Spiegel an und erzielt damit einen Effekt, der mit Licht und Reflexion spielt. Bezeichnend ist, dass sich Daniel Man aber auch für die Rückseite interessiert und hier die Oberflächenwirkung durch die matte Beschichtung eine ganz andere ist. Die Rückseite zeigt deutlich die Spuren der Bearbeitung; die spröde, ungleichmäßige Oberfläche enthält komplexe, unsystematische Strukturen. Das schwarze Bergseil mit Henkersknoten, an dem der Spiegel befestigt ist, zeigt einmal mehr, dass Daniel Man in seinen Arbeiten am Gegensätzlichen interessiert ist.

Text: Dana Weschke

Courtesy Nusser & Baumgart, München

Martin Wöhrl & Martin Fengel, Jazz Frühschoppen

Jazz2 in Martin Wöhrl & Martin Fengel, Jazz Frühschoppen

Jazz3 in Martin Wöhrl & Martin Fengel, Jazz Frühschoppen
Sonntag, 15.7.2012, 11–15 Uhr
Martin Fengel & Martin Wöhrl laden zum Jazzfrühschoppen.
Piano: Christoph Easy Ising, Musik: Reinhold Böh
Mit Gregor Hildebrandt, James Reineking, Heiner Blumenthal, Heike Döscher, Wolfgang Stehle, Tim Bennett, Daniel Man, Herbert Nauderer, Emanuel Seitz, Marco Schuler, Gerhard Sterr, Stefan Lenhart, Stefan Hirsig, Martin Wöhrl und Martin Fengel.
Martin & Martin, die beiden Münchner Künstler, die sich 2000 in Edinburgh kennenlernten, haben gemeinsam Ausstellungen bestritten, Zauberabende veranstaltet und für die Kammerspiele einen München- und Martin-Abend organisiert. Im Museum Villa Stuck wagen Sie sich auf das Jazzparkett und laden zu einem Frühschoppen der besonderen Art. Ein Bildhauer und ein Fotograf treffen auf Hard Bob, Swing und Free Jazz.
Der Eintritt ist frei.

siehe: Villa Stuck Begleitprogramm

reKOLLEKT. A Retrospective of Perspectives from Selected Ecleted – 9 Jahre Party Arty: Kunst im Leben – Leben im Kunst

 

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reKOLLEKT
A Retrospective of Perspectives from Selected Eclected 9 Jahre PARTY ARTY : Kunst im Leben – Leben in Kunst

 

Plakattext:

Anlässlich des 9ten Jubiläums der Reihe PARTY ARTY stellt der Kunstraum Kreuzberg / Bethanien eine breite Auswahl derjenigen KünstlerInnen aus, die in den neun Jahren die Klubnächte mit ihren Arbeiten veredelt haben.
Seit neun Jahren vereint die Klubreihe PARTY ARTY bildende Künste, Musik und Bühnenliteratur in rauschenden Festen. Bei der Kuration interessiert dabei nie, ob die KünstlerInnen aus dem Urban Art Kontext stammen oder einen akademischen Hintergrund haben, die DJs und Bands HipHop oder Elektro spielen und die Wort-Artisten Poetry oder Short Stories vortragen: „Kunst kommt zuallererst von Haltung!“, postuliert der PARTY ARTY Diktator Yaneq dogmatisch. „Kunst ist keine Demokratie. Kunst ist eine Diktatur und ich bin hier Diktator!“ So lädt er ein, wer ihm gefällt.
„Kunst im Leben – Leben in Kunst“ – so der Untertitel der Schau – beseelt die Räume des Kunstraum Kreuzberg / Bethaniens aber nicht allein mit bildender Kunst; die Musiker und DJs der Party Arty Army (so der Name des Kollektivs all derer, die jemals etwas zur PA beigetragen haben)
werden während der Ausstellungsdauer immer wieder Konzerte geben, Sessions spielen, es werden neben einer großen Spoken Word-Veranstaltung zur Langen Buchnacht, mehrere Lesungen und Performances aufgeführt, Filmabende installiert und weiterer Inhalt injiziert.
Dem Anspruch folgend in Kunst zu leben und Leben in die Kunst zu bringen, werden zwei der Ausstellungsräume des Kunstraum Kreuzberg / Bethaniens zu einem Doppelgänger von Yaneqs Wohnung umgebaut, um so seiner Sammlung eine eigene Bühne zu geben. Diese Sammlung, viel eher ein Konglomerat unterschiedlicher künstlerischer Arbeiten, dem Diktator im Laufe der Jahre von den KünstlerInnen vermacht, ist das Substrat aus neun Jahren kuratorischer Praxis – und damit wichtiger Bezugspunkt.
Yaneq und die Videokünstlerin Anina Brisolla werden für die Ausstellungsdauer von sieben Wochen in dieser Wohnung wohnen und arbeiten. So bringen sie das tatsächliche Leben in die Ausstellung, die sich erst aus der Vereinigung von Kunst und Leben ergeben hat. Ein weiterer Raum ist für das Party Arty Stipendiaty reserviert: Ein 24 Stunden-Stipendium für internationale KünstlerInnen, das neben der Residenz in der Ausstellung, die Möglichkeit schafft, eben diesen Raum zu gestalten. JedeR kann sich bewerben. Die Stipendiaten übergeben sich in einem öffentlichen Ritual täglich um 17 Uhr den Schlüssel zum Raum.
Angefangen in Friedrichshains kleinem, feinem Klub Lovelite hat PARTY ARTY eine Reise über den Keller des Festsaal Kreuzbergs, den Club 103, diverse Offlocations bis hin zur Ritter Butzke gemacht und ist zu einer festen Größe im Berliner Nachtleben geworden. Arbeiten von knapp 100 zeitgenössischen KünstlerInnen wurden gezeigt, ebenso viele DJs und Bands spielten auf und knapp 50 Poeten griffen sich das Mikrofon. Die taz attestierte gar „Kultstatus“ und die Berliner Zeitung schrieb der Reihe „Pionierarbeit“ in Sachen Klub und Kunst zu.
PARTY ARTY wird 9 Jahre alt. Was soll man das Zehnjährige feiern, wenn man Zahlenmystiker ist? Die 10 ist nur eine 1 und eine 0, binär und somit rein faktische Information. Die 9 hingegen ist magisch, perfekt und rund und kommt immer bei sich selber an: 9 mal 9 ist 81, Quersumme 9. 9 plus 9 ist 18, 3 mal 9 ist 27 und so weiter. – deswegen wird die große Retrospektive im Kunstraum Kreuzberg / Bethanien auch bereits dieses Jahr organisiert. Es werden aktuelle Arbeiten vieler derjenigen KünstlerInnen gezeigt, die Teil der PARTY ARTY Saga geworden sind und eine umfangreiche Videodokumentation der PARTY ARTY Aktionen und Inhalte präsentiert.

Aktuelle Infos unter:

www.party-arty.de

www.kunstraumkreuzberg.de

 

Alle teilnehmenden KünstlerInnen in keiner besonderen Reihenfolge:
44 Flavours Manfred Peckl Stefan Rink Superblast Maike Gräf Il-Jin “Atem“ Choi Becker Schmitz Jim Avignon Dirk Krecker Daniel Man Heiner Franzen Madeleine Boschan Johannes Buss Marc Bijl Anton Unai Benja Sachau Maja Linke Dirk Lange Anina Brisolla Ziska Riemann Nathan Menglesis Nomad Stohead Christoph Krönke Christian Awe Laura Bruce Martin Frese Emess Marcus Sendlinger Chérie & Nackt Amelie Grözinger Gogoplata Kim Köster Niels Grugel Lucia Sotnikova & Brad Downey Philip Grözinger Shan Blume Jeroen Kramer Heiko Zahlmann East Eric Just Lukas Feireiss DAG Christiane Klatt Various & Gould Chris Logan Marc Jung Poet & Arunski Klub 7 Eliot M. Henning Peter Lorenz Moritz Stumm Nik Nowak Lawrence Tooley

Courtesy Jan Kage aka Yaneq, Berlin

 

Beitrag Il-Jin Choi und Becker Schmitz:

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Im Hintergrund (vlnr): Daniel Man, Stohead

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Beitrag Daniel Man:

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Kalin Lindena & Daniel Man

 

IMG 3806-Kopie in Kalin Lindena & Daniel Man

Kalin Lindena & Daniel Man

Eröffnung: 09. Dezember 2011

Öffnungszeiten: Samstag, den 10. Dez und Sonntag, den 11. Dez, 16 – 20 Uhr

TANZSCHULEPROJECTS

Auenstrasse 19, 80469 München, 2.Stock

Photos: Stefan Lenhart

Kalindaniel-plakat-590x855 in Kalin Lindena & Daniel Man

Courtesy TanzschuleProjects München, 2011

TanzschuleProjects

IMG 3810-Kopie in Kalin Lindena & Daniel Man

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IMG 3821-Kopie in Kalin Lindena & Daniel Man

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Video von Kalin Lindena :  Geleise, Du Schatten—Gehtanz III

„Gästezimmer“ AtelierFrankfurt

„Gästezimmer“

Eröffnung: Freitag, 18. November 2011

19:00 bis 22:00 Uhr

Ausstellung

Ausstellungsdauer: 18.11.2011 – 26.01.2012

Ausstellungsraum im 4.OG

Öffnungszeiten: Di & Do 16:00 – 19:00 Uhr, Mi 16:00 – 20:00 Uhr (und nach Vereinbarung)
Öffnungszeiten im Januar ausschließlich nach Vereinbarung

 

Zu sehen sind Arbeiten der Künstler und Künstlerinnen:

Heather Allen, Acci Baba, Fides Becker, Vesna Bilic, Birgit Brinkmann, Giorgio Capogrossi, Tatjana Defraine, Heide Deigert, Mathias Deutsch, Oliver Dignal, Nikola Fahlbusch, Oriana Fendwick, Angelika Gilberg, Andrea Hartinger, Konrad Hasse, Kirsten Herold, Julia Jansen, Till Jürgens, Anne Kaminsky, Margarethe Kollmer, Kerstin Krone Bayer, Carolin Kropff, Gerhard Kurtz, Marko Lehanka, Mirek Macke, Daniel Man, Sandra Mann, Denise Mawila, Bernd Metz, Christina Morhardt, Ralf Münz, Hanna Rut Neidhardt, Martin Neumaier, Rafael Penke, Jutta Pfeiffer, Sabine Rak, Lionel Röhrscheid, Monika Romstein, Achim Sakic, Edwin Schäfer, Anne Katrin Schreiner, Eva Schwab, Bettina Sellmann, Marcus Sendlinger, Kenneth Bryan Smith, Young-Wha Song, Valentina Stanojev, Manfred Stumpf, Malgorzata Sztremer, Dagmar Tränkle, Stefanie Trojan, Michaela Tröscher, Mathias Völcker, Bronislava von Podewils, Suzanne Wild, Albrecht Wild, Daniel Wind, Peter Wolf, Günter Zehetner, Paul Zita

organisiert von Corinna Mayer

AtelierFrankfurt

siehe Artikel:

Feuilleton Frankfurt – Das Online-Magazin von Erhard Metz

Gaestezimmer3 in Gästezimmer AtelierFrankfurt

Gaestezimmer2 in Gästezimmer AtelierFrankfurt

 

Fazebuk Network

Künstler: Patricia Bucher, André Butzer, Lutz Braun, Karin Felbermayr, David Chieppo, Janne Räisänen, Martin G. Schmid, Anja Schwörer, Susanne Winterling, Kyung-Hwa Choi-Ahoi, Julia Lazarus, Nik Nowak, Seok Lee, Alexander Raymond, Alexander Steig, Christian Hellmich, Sandra Filic, Daniel Man, Thomas Thiede, Nikos Valsamakis, Naneci Yurdagül, Leonhard Hurzlmeier, Roey Heifetz, Moritz Stumm, Christoph Lohmann, Friedemann Banz, Giulia Bowinkel, Heike Döscher, Wolfgang Aichner, Christian Leitna, Eamon O’Kane, Enrique Marty, Cedric Christie, Maximilian Geuter, Anton Goldenstein, Julie McCalden, Richard Hames, Toby Huddlestone, Peter Puklus, Pèter Köszeghy, Sören Marquardt, Michael Baltzer, Gottesmann Zohar, Avshalom Suliman, Ady Shimony, Zamir Shatz, Chaya Ruckin, Oree Holban, Renan Harari, Tal Alperstein, Howard Silverman, Rebecca Scott, Georg Parthen, Luis Nobre, Nils Emde, Wolfgang Brune, Marc Wright, Petra Schoenewald, Dagmar Rauwald, Lilla von Puttkamer, Florian de Brün, Ivonne Dippmann, Christine Ebeling, Móka Farkas, Lukasz Furs, Elena Getzieh, Michael Heering, Fiona Hinrichs, Torben Iversen, Berndt Jasper, Tim Kaiser, Miguel Martinez, Egle Otto

Ausstellungsdauer: 05.11.2011 – 05.11.2011

Ort:  Weltraum, Rumfordstraße 26,  80469 München

Veranstalter: Weltraum

Projekt vom Martin G. Schmid

Infos:  Fazebuk Network – Weltraum26

oder:  www.art-report.com/fazebuk-network

Show-1 in Fazebuk Network

 

Show-2 in Fazebuk Network

 

Show-3 in Fazebuk Network

 

Show-4 in Fazebuk Network

 

Show-5 in Fazebuk Network

 

People-2 in Fazebuk Network

People-4 in Fazebuk Network

People in Fazebuk Network

Brad Downey – VANITY

Brad-rohrschach in Brad Downey - VANITY

 

THE VANITY PROJECT

ist ein Hybrid aus Sammelwerk und Künstlerbuch des Künstlers Brad Downey. Er hat unzählige Kollegen unterschiedlichster Couleur dazu eingeladen ein Porträt von ihm selbst zu schaffen. Das Resultat ist ein bunter und facettenreicher ‚Bild’band, welcher weit über die klassische Auffassung von Porträt hinausragt.

PDF download: http://www.onestarpress.com/IMG/pdf/downey_spreads.pdf

erhältlich bei:

http://www.onestarpress.com/The-Vanity-Project

140 x 225 mm
150 pages
Cover : Paperback, color, glossy finish
Binding : glue bound
Interior : black-and-white
Edition of 250 books

In an artistic field that values pseudonyms and being incognito, for this one artist, it is always very clear that « Brad Downey was here ».
As a comment on this aspect of his artistic practice, Downey has canvassed numerous fellow artists to create portraits of his self . These he has collected for this book, and they come from a wide spectrum of art practitioners, including sculptors, painters, authors, filmmakers, curators, graffiti artists and musicians. Other sources for portraits are even more eccentric. Together the works herein illuminate many aspects of a necessarily discreet artist, and push the boundaries of how we define what it is to be a portrait. -Matthew Murphy
the final register below.

Charlie Ahearn, pg. 72
Akay, pg. 38
Akim, pg. 114
Asbestos, pg. 47
Athier, pg 123
Sir. Peter Blake, pg. 33
Boxi, pg. 15
Thomas Bratzke, pg. 14
Stefan Bresinski (book),
Nicholas Brown, pg. 28
CHAOS, pg. 132
Dave The Chimp, pg. 37
David Choe, pg. 138-139
Commonwealth of Kentucky, pg. 71
Chris Cornish, pg. 34
John Cunningham, pg. 46
Daniel Danger, pg. 80, 84
Tahu Deans, pg. 107
Brad Downey, pg. 87, 138
Louise Drubigny, pg. 134
Christian Eisenberger, front cover,
back cover, pg. 124-125, 133
Eric Elms, pg. 39
Yara El-Sherbini, pg. 26
Julien Fargetton, pg. 43
Alexandre Farto a.k.a. Vhils, pg. 118
Jacques Floret, pg. 112
Flying Fortress, pg. 31
Robert Greenwood, pg. 41
Know Hope, pg. 44
Bill Hayden, pg. 78
Logan Hicks, pg. 22
Honet, pg, 31
Horfe, pg. 30
Barnaby Hosking, pg. 95
Hush, pg. 75
Mr Ix, pg. 36
Mark Jenkins, pg. 17
Jesus (Unknown), pg. 35
Kevin Kemter, pg. 83
Leopold Kessler, pg. 23
Kid pele, pg. 38
Know Hope, pg. 40
Jeff Koons, pg. 73
Katharina Kulenkampff, pg. 94
Jan Leguay, pg. 18-19
Steven Lowery, pg. 140-141
Basim Magdy, pg. 23
Vincent Maigler, pg. 145
Daniel Man, pg. 56-69
Mare 139, pg. 52
Bruce McLean, pg. 32
Tara McPherson, pg. 136-137
Mietze & Frönd, pg. 91
Alison Moffett, pg. 20
MTO, pg. 87
Jo Muir, pg. 103
Matthew Murphy, pg. 108
Christian Nilsen, pg. 110
NUG, pg. 27
O’Clock, pg. 50-51
OX, pg. 111
Daniel Paulette, pg. 48-49
Stefano Pedrini, pg. 76, 81, 121
Raymond Pettibon, pg. 104
Michalis Pichler, pg. 128-129
Leon Reid a.k.a Darius Jones, pg. 77
Peter Reiling, pg. 100-101
Colleen Rochette, pg. 106
Brian Ross, pg. 97
Evan Roth, (Graffiti Research Lab),
pg. 16, pg. 96
Ruskig, pg. 88
Sam3, pg. 116-117
Ariel Schlesinger, pg. 79
Christoph Schlingensief, pg. 131
Tod Seelie, pg. 98
Serge Siedlitz, pg. 24
Alex Smith, pg. 29
Snøhetta, pg. 41
SOE, pg. 53
Thomas Sorgaard, pg. 82
Polina Soloveichik, pg. 105
R. W. O. Stone, pg. 142-143
Zachary Stout, pg. 86
Studio Cromie, pg. 42
Swoon, pg. 89, 126
Chuck Teal, pg. 122
Jennifer Thatcher, pg. 54-55
The London Police, pg. 113
FEFE Talavera, pg. 25
Erik Tidemann, pg. 109, 144
Julia Tingulstad, pg. 130
Stine Tranekjær, pg. 44
Lisa Troppa, pg. 21, 102, 135
Phoebe Unwin, pg. 115
Eva Urthaler, pg. 92-93
Viktor Vauthier, pg. 85
Terry Vreeburg, pg. 74
Monika Vykoukal, pg. 6-13
The Wa, pg. 120
Lawrence Weiner, pg. 70
Wheeler High School, pg. 5
Ronald Wimberly, pg. 90
Ben Wolf, pg. 119
Word To Mother, pg. 127
Ed Zipco, pg. 99
additional undocumented contributions
lost by Brad Downey on the ICE train from Vienna to
Berlin 2010. ( Thomas Palme, Christian
Eisenberger, Nobuhiro Ishihara, and
Martin Kastner)

Courtesy Brad Downey, Berlin

‚Zimmer frei‘ im Hotel Mariandl

Künstlerprojekt „Zimmer frei“ im Hotel Mariandl

07.10.2011
Vom Mittwoch 12. Oktober bis Sonntag 16. Oktober wird das Hotel Mariandl mit „Zimmer frei“ zum Ausstellungsort für 15 junge internationale Künstlerinnen und Künstler. Seit elf Jahren gibt es das gemeinsam von Kulturreferat und Hotel Mariandl / Café am Beethovenplatz veranstaltete Künstlerprojekt im Hotel Mariandl, das in dieser Zeit zu einem bedeutenden Bestandteil der Münchner Ausstellungsszene herangewachsen ist. Der Erfolg beruht dabei auch auf der großen Gestaltungsfreude der jungen internationalen Künstlerinnen und Künstler in außergewöhnlichem historischem Ambiente. Auf zwei Etagen werden die Hotelzimmer künstlerisch verändert und so der Öffentlichkeit als Ausstellungsort zugänglich gemacht. Der Hotelalltag wird durch diese Kunstaktion einerseits durchbrochen, andererseits läuft er auf den anderen Etagen wie gehabt weiter; eine außergewöhnliche Situation sowohl für die Künstlerinnen und Künstler in ihrem Schaffen, als auch für Besucher und Hotelgäste.

In diesem Jahr wird um Beispiel bei „Zimmer frei“ das Zimmer 10 von einer bewunderten Schauspielerin „bewohnt“, der man ohne Unterlass Blumen, Präsente und Briefe schickt. Die fiktive Person geht unter im Blumenmeer und wird angesichts der Masse der Geschenke nicht zu fassen sein („Die kranke Rose“, Ergül Cengiz). Eine poetische Installation bilden im Zimmer 11 tausende Fische, die durch das Zimmer treiben und zum Teil ihre Glitzerschuppen verloren haben („Wellental“, Mirei Takeuchi). Im Zimmer 24 kann man im gemütlichen Hotelmobiliar verweilen und gleichzeitig eine Reise um die ganze Welt unternehmen („never stop“, Madeleine Schollerer). „Cover (me) and see (sea)“ in Zimmer 13 ist eine belebte Installation, in der sich durch Deckengebilde und Anhäufungen ein neuer Raum oder eine Parallelwelt öffnet. (Anna Schölß & Nela Adam)
Weitere teilnehmende Künstler und Künstlerinnen sind Daniel Man, Oh Seok Kwon, Yutie Lee, Johannes Hartmann, Moritz Altmann, Minyoung Paik, Stephanie Müller & Klaus Erich Dietl, Nejat Baydar und Gastkünstler Horst Rainer.
Als Zusatzprogramm gibt es am 15. Oktober ab 20 Uhr im Zimmer 13 eine konzertante Klangskulptur von Marcel Saegesser mit Katryn Hasler (Baritonvioline) und Florine Juvet (Akkordeon).
„Zimmer frei“ wird am Dienstag, 11. Oktober, 19 Uhr mit einer Einführung von Prof. Dr. Burcu Doğramacı (Ludwig-Maximilians-Universität) im Hotel Mariandl, Goethestraße 51 eröffnet. Die Räume sind vom 12. bis 16. Oktober von 12 bis 22 Uhr bei freiem Eintritt zu besichtigen. Zur Langen Nacht der Münchner Museen am 15. Oktober ist bis 2 Uhr geöffnet (Eintritt ab 19 Uhr, nur mit Ticket zur „Langen Nacht der Münchner Museen“).
Nähere Informationen unter www.muenchen.de/ausstellungen oder per Email mehmet.dayi@muenchen.de.

Courtesy Kulturreferat München, Mehmet Dayi

P1100155 in Zimmer frei im Hotel Mariandl

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P1100157 in Zimmer frei im Hotel Mariandl

P1100158 in Zimmer frei im Hotel Mariandl